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Stephanie Kirsch, M.A.

 

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Dissertationsvorhaben

  • "Gewalt als Teil des Sozialisationsprozesses in antiken Gesellschaften - Athen und Rom im Vergleich"

Akademischer Werdegang

  • Seit 04.2017: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Alte Geschichte der Universität Bonn
  • 10.2016 – 01.2017: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Alte Geschichte des Historischen Seminars der Leibniz Universität Hannover
  • 04.2016 – 09.2016: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Alte Geschichte der Universität Bonn
  • 10.2013 – 08.2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Alte Geschichte des Historischen Seminars der Leibniz Universität Hannover
  • 09.2013: Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bonn
  • 02. – 07.2013: Forschungsaufenthalt am MISHA (Université de Strasbourg), gefördert durch FISA/MIAG
  • Seit 09.2011: Promotionsstudium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Betreuer: Prof. Dr. W. Schmitz // Mitglied im Collège doctoral trinational Strasbourg – Bonn – Bern „Foule et intégration dans les sociétés antiques/Masse und Integration in antiken Gesellschaften" (FISA/MIAG): http://www.fisa-miag.eu/
  • 09.2008 – 08.2009: ERASMUS-Aufenthalt an der Université Strasbourg II – Marc Bloch / Université de Starsbourg  (Master M1 „Histoire ancienne", epigraphischer Schwerpunkt)
  • 10.2007 – 07.2011: Studentische Hilfskraft und Tutorin der Abteilung Alte Geschichte der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • 10.2005 – 07.2011: Magisterstudium der Alten Geschichte, Klassischen Archäologie und Ethnologie unter besonderer Berücksichtigung der Altamerikanistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Thema der Magisterarbeit: „Von Akabiah zu Dositheos − Integration der Juden im ptolemäischen Ägypten"

Lehre

  • Wintersemester 2017/19: Proseminar "Athen zur Zeit des Demosthenes"
  • Sommersemester 2018: Übung "Lach- und Sachgeschichten. Lachen im alten Rom"
  • Wintersemester 2017/18: Übung "Tier.Macht.Sachen - Wie schreibt man eine antike Tiergeschichte?"
  • Wintersemester 2017/18: Proseminar "Üble Nachrede.Verleumdung als Teil der politischen Kultur in antiken Gesellschaften"
  • Sommersemester 2017: Übung "School of Rome - Vom Siegeszug der schlechteren Alternative?"
  • Sommersemester 2016: Übung "Alles bare Münze?! - Attische Komödien als Quellen"
  • Wintersemester 2013/14: Vorkurs „Alte Geschichte"

Publikationen

  • In Vorbereitung: Declamation of war. The vir fortis and the quest for old values and new answers in Roman Imperial declamation. Erscheint im Sammelband "Ancient War's Impact on the Home Front" (vorläufiger Titel) hrsg. von L. Cecchet, C. Degelmann und M. Patzelt.
  • In Vorbereitung: ‚Schulen‘ in Rom und die Kritik an der kindbezogenen Gewalt in der Literatur des ersten nachchristlichen Jahrhunderts. Erscheint im Tagungsband "Zucht und Ordnung. Gewalt gegen Kinder in historischer Perspektive. Tagung an der Akademie für Politische Bildung Tutzing, 13.-15. November 2015", hrsg. von S. Grüner und M. Raasch.
  • Tagungsbericht: Gaben, Waren und Tribute. Stoffkreisläufe und antike Textilökonomie Gifts, Commodities and Tributes. The Circulation of Textiles and the Ancient Economy Don, marchandise et impôt. La circulation des textiles et l'économie antique, 09.06.2016 – 10.06.2016 Hannover, in: H-Soz-Kult, 15.12.2016, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6882>.
  • zusammen mit J. Stracke, Tagungsbericht: 3. Nachwuchskolloquium „Gewalt und Wirtschaft in antiken Gesellschaften“, 19.05.2016 – 20.05.2016 Bonn, in: H-Soz-Kult, 05.07.2016, <http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6595>.
  • Herausgeberin zusammen mit L. Gilhaus, I. Mossong, F. Reich und S. Wirz, Elite und Krise in antiken Gesellschaften / Élites et crises dans les sociétés antiques, Stuttgart 2016 (Collegium Beatus Rhenanus 5).
  • Lernen aus der Krise? Erziehung und Elitebildung im frühen Prinzpat, In: L. Gilhaus et al. (Hg.), Elite und Krise in antiken Gesellschaften / Élites et crises dans les sociétés antiques, Stuttgart 2016 (Collegium Beatus Rhenanus 5), 109-120.

Vorträge

  • 24.04.2019 "Taboo to topic? – Small scale violence against children and disciplina in the Roman family from the 2nd century BCE till 2nd century CE.";  Keeping it in the Family? Exploring familial tension and rupture in the ancient & early-medieval Mediterranean (Postgraduate and ECR Conference) - 24-25.04.2019, University of Reading (UK)
  • 29.01.2019 "Menschenskinder! Erscheinungsformen kindbezogener Gewalt in der lateinischen Literatur des 2. Jh. v. bis 2. Jh. n.Chr."  Forschungsprobleme der Alten Geschichte. Kolloquium für Examenskandidaten und Doktoranden an der Abteilung für Alte Geschichte (Bonn)
  • 19.05.2016 "Was wellt ihr lieber jetzt: verhandelt sei oder Hunger leide? (Aristoph. Ach. 734) – Der Krieg, der Markt und das Kapital Kind im Athen des Aristophanes"; 3. Interdisziplinäres altertumswissenschaftliches Nachwuchskolloquium: Gewalt und Wirtschaft in antiken Gesellschaften, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität (Bonn) 
  • 13.11.2015 „Kinder, Vasen, Tiere? Veränderungen in der Sicht auf kindbezogene Gewalt im ersten nachchristlichen Jahrhundert"; Tagung „Zucht und Ordnung. Gewalt gegen Kinder in historischer Perspektive“, Politische Akademie Tutzing in Kooperation mit der LMU München und der Universität Mainz
  • 04.11.2015 „Die Aalhautpeitsche - oder: Wie man Kinder richtig schlägt (Plin. nat. 9.77)"; Historisches Kolloquium, Universität Braunschweig
  • 14.07.2015 „Die Aalhautpeitsche - oder: Wie man Kinder richtig schlägt (Plin. nat. 9.38)"; Kolloquium zur Geschichte alter und neuer Welten, Leibniz Universität Hannover
  • 11.09.2014 „Schlagende Verbindungen. Gewalt als Teil des Sozialisationsprozesses im Athen des 4. Jh."; Darmstädter Diskussionen, 6. Interdisziplinäres Doktorandenkolloquium zu antiken Kulturen (Darmstadt)
  • 21.03.2014 „Lernen aus der Krise? Elitebildung in der Erziehung des frühen Prinzipats"; Rete Antiquum I: Elite und Krise in antiken Gesellschaften / Élites et crises dans les sociétés antiques. Deutsch-französisches Forschungsatelier für Nachwuchswissenschaftler (Bonn)
  • 16.11.2012 „disciplinam puerilem ingenuis, de qua Graeci multum frustra laborarunt - La violence dans le processus de la socialisation";Tagung des Graduiertenkollegs MIAG/FISA  (Straßburg)

Forschungsinteressen

  • Erziehung und Sozialisation in antiken Gesellschaften
  • Römische Rhetorik
  • Tiergeschichte
  • Griechische Epigraphik (Archaik-Hellenismus)
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